Diesen Fehler machen viele Leute im Fitnessstudio und bremsen damit den Muskelaufbau!

Sie gehen regelmäßig ins Fitnessstudio, absolvieren gewissenhaft alle Sätze, aber die Ergebnisse entsprechen immer noch nicht Ihren Erwartungen? Der legendäre Bodybuilder Rich Gaspari hat auf einen entscheidenden Punkt hingewiesen, den seiner Meinung nach viele Menschen beim Training übersehen. Dabei kann genau das darüber entscheiden, wie effektiv Sie Muskelmasse aufbauen können!

Es reicht nicht aus, nur Gewichte zu stemmen. Man muss den Muskel auch spüren!

Rich Gaspari gehört zu den prägendsten Persönlichkeiten in der Geschichte des professionellen Bodybuildings. Im Jahr 1989 wurde er der allererste Gewinner des Arnold Classic und konnte im Laufe seiner Karriere sogar dem achtfachen Mr. Olympia Lee Haney ordentlich Paroli bieten.

Obwohl er schon lange nicht mehr an Wettkämpfen teilnimmt, widmet er sich bis heute dem Training und gibt seine Erfahrungen regelmäßig an die jüngere Generation weiter. In einem kürzlich veröffentlichten Instagram-Beitrag wies er auf einen Fehler hin, den er bei vielen Fitnessstudiobesuchern beobachtet. Seiner Meinung nach reicht es nämlich nicht aus, Gewichte nur mechanisch zu heben und die Wiederholungen abzuzählen. Entscheidend ist die sogenannte „Mind-Muscle-Connection“, also die Verbindung zwischen Geist und Muskel.

Gaspari erklärte, dass man während jeder Serie seine Aufmerksamkeit auf die jeweilige Muskelgruppe richten sollte, die man gerade trainiert. Ob Brust, Bizeps oder Schultern – wichtig ist es, sowohl die Muskelkontraktion als auch die Dehnung wahrzunehmen.

Rich Gaspari

Legen Sie Ihr Handy beiseite und konzentrieren Sie sich auf das Training!

Gaspari stellt fest, dass viele Menschen zwar viel Zeit im Fitnessstudio verbringen, während des Trainings selbst aber nicht ausreichend darauf achten, was sie eigentlich tun. Anstatt sich auf die Arbeit der Muskeln zu konzentrieren, schauen sie auf ihr Handy, unterhalten sich mit anderen oder führen die einzelnen Wiederholungen fast automatisch aus. Laut der Bodybuilding-Legende können sie so unnötigerweise einen Teil der Ergebnisse einbüßen, die sie sonst erreichen könnten.

„Wenn ihr Veränderungen an eurer Figur sehen wollt, müsst ihr euren Geist mit den Muskeln verbinden“, betonte Gaspari.

Seiner Meinung nach können Menschen zwar jeden Tag ins Fitnessstudio gehen, aber wenn sie die trainierten Muskelpartien nicht bewusst einbeziehen, verändert sich ihre Figur möglicherweise nicht so, wie sie es erwarten würden. Gaspari empfiehlt daher, während der Trainingsserien alle ablenkenden Einflüsse auszublenden und sich voll und ganz auf die Ausführung jeder einzelnen Wiederholung zu konzentrieren.

Funktioniert die Mind-Muscle-Verbindung tatsächlich?

Interessanterweise findet Gaspari mit seiner Empfehlung auch in der wissenschaftlichen Forschung eine gewisse Bestätigung. Eine Studie von Brad Schoenfeld und seinen Kollegen aus dem Jahr 2018 untersuchte 30 untrainierte Männer, die acht Wochen lang mit unterschiedlichen Konzentrationsschwerpunkten Krafttraining absolvierten. Eine Gruppe konzentrierte sich auf die Arbeit bestimmter Muskeln, während die andere Gruppe ihre Aufmerksamkeit vor allem auf die Bewegung der Gewichte selbst richtete.

Das Ergebnis? Die Gruppe, die sich auf die trainierten Muskeln konzentrierte, verzeichnete einen durchschnittlichen Zuwachs des Bizepsumfangs um 12,4 %, während die zweite Gruppe einen Zuwachs von 6,9 % erzielte.

Bei den Oberschenkelmuskeln zeigte sich jedoch kein ähnlicher Unterschied. Die Ergebnisse deuten somit darauf hin, dass die bewusste Konzentration auf den Muskel beim Aufbau von Muskelmasse nützlich sein kann, aber nicht bei jeder Übung oder jeder Muskelgruppe gleichermaßen funktioniert. Zudem gilt, dass es bei maximalen Kraftleistungen im Gegenteil vorteilhafter sein kann, sich auf die Bewegung selbst und das Ergebnis zu konzentrieren. Die „Mind-Muscle-Connection“ ist also kein Wundermittel, das einen hochwertigen Trainingsplan, progressive Überlastung oder ausreichende Regeneration ersetzen könnte.

Eine ähnliche Philosophie vertritt auch Jay Cutler!

Rich Gaspari ist keineswegs die einzige Bodybuilding-Legende, die auf die Bedeutung der Verbindung zwischen Geist und Muskel hinweist. Einen ähnlichen Ansatz vertritt seit Langem auch der vierfache Mr. Olympia Jay Cutler, der sich auch mit über 50 noch regelmäßig dem Krafttraining widmet. Auch Cutler legt Wert auf eine kontrollierte Ausführung der Übungen, die richtige Technik und die Fähigkeit, einzelne Muskelpartien gezielt zu beanspruchen.

Und genau darin liegt die Kernbotschaft von Gaspari’s Empfehlung. Es geht nicht nur darum, wie viele Kilogramm Sie auf die Hantel laden, sondern auch darum, wie Sie damit arbeiten. Wenn Sie also beim nächsten Training feststellen, dass Sie sich mehr auf das Display Ihres Handys konzentrieren als auf die Übung selbst, ist es vielleicht an der Zeit, etwas zu ändern. Qualitativ hochwertige Wiederholungen, die richtige Technik und bewusste Muskelarbeit können für Ihre Ergebnisse nämlich viel wichtiger sein als das gedankenlose Hinzufügen weiterer Gewichtsplatten.

Möchten Sie sich beim Training maximal auf die Muskelarbeit konzentrieren und aus jeder Wiederholung das Maximum herausholen? Neben der richtigen Technik und der Verbindung von Geist und Muskel kann Ihnen auch eine sinnvoll gewählte Nahrungsergänzung helfen! Ein hochwertiger Pre-Workout-Stimulator mit Koffein fördert Ihre Wachsamkeit, Konzentration und Bereitschaft für ein anspruchsvolles Training. Für eine bessere Durchblutung der Muskeln und einen kräftigen Muskelpump können Sie Citrullinmalat ausprobieren, das ein beliebter Bestandteil der Pre-Workout-Nahrungsergänzung ist. Und vergessen Sie auch nicht Magnesium, das zu einer normalen Funktion der Muskeln und des Nervensystems beiträgt. Konzentrieren Sie sich auf jede Wiederholung, trainieren Sie mit vollem Einsatz und steigern Sie Ihre Leistungen!

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