Keone Pearson will den Arnold Classic gewinnen! Er gab jedoch zu, dass er noch nicht genug Muskeln hat.

Keone Pearson gehört zu den markantesten Persönlichkeiten des heutigen Profi-Bodybuildings. Seine Kombination aus massivem Muskelvolumen, schmaler Taille und außergewöhnlichen Proportionen hat ihm einen Platz unter den erfolgreichsten Wettkämpfern in der Kategorie „Men’s 212“ gesichert. Im Oktober 2026 gewann er bereits seinen vierten Mr. Olympia-Titel in Folge. Und obwohl er sich weiterhin ausschließlich darauf konzentrieren könnte, Rekorde in seiner aktuellen Kategorie zu brechen, spricht er immer häufiger von einem weitaus ehrgeizigeren Ziel.

Er will sich unter den schwersten Bodybuildern der Welt behaupten. In einem kürzlich erschienenen Interview im Podcast „Cutler Cast“, das am 27. Oktober veröffentlicht wurde, sprach Pearson über seine Zukunft in der „Men’s Open“-Klasse sowie über seine Beziehung zur Arnold Classic. Und seine Äußerungen blieben definitiv nicht unbemerkt.

Arnold Classic? Erst, wenn er bereit ist zu gewinnen!

Pearson bestätigte, dass er eine Einladung zur kommenden Arnold Classic erhalten hat. Dennoch hat er beschlossen, das Angebot vorerst nicht anzunehmen. Der Grund dafür ist nicht mangelnder Ehrgeiz. Ganz im Gegenteil. Der US-amerikanische Bodybuilder gab zu, dass er bei einem so bedeutenden Wettkampf nicht nur antreten möchte, um sich mit der Konkurrenz zu messen. Er will mit einer Figur antreten, die eine realistische Chance auf den Sieg hat.

Seinen eigenen Worten zufolge ist er derzeit noch nicht massig genug. Er ist sich bewusst, dass der Wechsel in die Men’s Open einen Wettkampf mit Athleten bedeutet, die seit Langem Muskelmasse ohne obere Gewichtsgrenze aufbauen. Pearson will daher nichts überstürzen. Zunächst will er seine Vorbereitung fortsetzen und schrittweise weiteres Muskelvolumen aufbauen.

Wenn der richtige Moment gekommen ist, will er dann wirklich um den Titel kämpfen.

Keone Pearson

Seine ersten Erfahrungen mit den Men’s Open sammelte er in Prag

Für tschechische Fans ist Pearsons Plan besonders interessant. Im Jahr 2025 trat er nämlich beim EVLS Prague Pro an, wo er zum ersten Mal die Profikategorie „Men’s Open“ ausprobierte. Und er hat sich definitiv nicht versteckt. Bei seinem Debüt belegte er den vierten Platz in einem sehr starken Teilnehmerfeld, zu dem auch Michal Križánek, Samson Dauda oder Martin Fitzwater gehörten.

Pearson bestätigte damit, dass seine außergewöhnlichen Proportionen die Preisrichter auch in einer Kategorie beeindrucken können, in der deutlich höhere Wettkampfgewichte üblich sind. Die Erfahrung in Prag hat ihm jedoch gleichzeitig gezeigt, woran er noch arbeiten muss. Wenn er sich mit der absoluten Weltspitze messen will, wird er mehr Muskelmasse benötigen, ohne dabei die ästhetischen Vorzüge seiner Figur zu verlieren.

Und genau das ist eine der größten Herausforderungen seines geplanten Wechsels.

Laut Pearson ist die Konkurrenz außerordentlich stark

In dem Interview lobte er auch das derzeitige Niveau der Men’s Open. Er erwähnte Derek Lunsford, Samson Dauda, Hadi Choopan und Nick Walker und wies darauf hin, wie ausgeglichen die Kämpfe um die Spitzenplätze heute sind. Laut Pearson können schon relativ kleine Unterschiede in der Wettkampfvorbereitung über die endgültige Platzierung entscheiden.

Es reicht also nicht aus, nur mit großen Muskeln anzutreten. Entscheidend sind auch Proportionen, Symmetrie, die Qualität der Muskelmasse, die Definition und die Fähigkeit, den Körper auf der Bühne zu präsentieren. Pearson weiß dabei sehr wohl, dass gerade diese Eigenschaften ihm bisher geholfen haben, in der Kategorie bis 212 Pfund zu gewinnen.

Beim weiteren Muskelaufbau muss er daher ein Gleichgewicht zwischen Größe und Ästhetik finden.

Wird er den Rekord von Flex Lewis brechen oder sich unter die Giganten einreihen?

Pearson steht noch eine weitere wichtige Entscheidung bevor. Bleibt er in der Men’s 212, kann er seinen Weg zum Rekord von James „Flex“ Lewis fortsetzen, der sieben Olympia-212-Titel gewonnen hat. Pearson hat derzeit vier davon. Eine weitere Möglichkeit ist der Wechsel in die „Men’s Open“, wo er versuchen könnte, sich unter den besten Athleten ohne Gewichtsbeschränkung zu behaupten.

Beide Wege versprechen dabei eine äußerst spannende sportliche Geschichte. Sicher ist bislang nur, dass Pearson seine Zukunft nicht überstürzen will. Die Teilnahme am nächsten Arnold Classic hat er abgelehnt, rechnet aber für die Zukunft mit diesem Wettbewerb.

Wenn Keone Pearson tatsächlich zu den schwersten Bodybuildern wechselt, wird er nicht nur ein weiterer Name auf der Startliste sein wollen. Sein Ziel ist der Sieg.

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Die Geschichte von Keone Pearson zeigt, wie wichtig es ist, das Training an die aktuellen Möglichkeiten und langfristigen Ziele anzupassen. Wenn Sie Muskelmasse aufbauen möchten, sollten Sie neben einer angemessenen Energie- und Proteinzufuhr auch auf eine gute Erholung achten. Gerade regelmäßiger Schlaf ist ein wichtiger Bestandteil der Regeneration nach anstrengender körperlicher Aktivität. Wenn Sie sich eine regelmäßige Abendroutine aufbauen möchten, können Sie sich GymSupps Super Sleep ansehen, das beispielsweise L-Glycin, L-Theanin, Magnesium und Kamillenextrakt enthält. Magnesium trägt zu einer normalen Funktion der Muskeln und des Nervensystems sowie zur Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung bei. Das Nahrungsergänzungsmittel allein garantiert jedoch weder einen schnelleren Muskelaufbau noch einen besseren Schlaf. Die Grundlage bilden nach wie vor ausreichende Nachtruhe, eine sinnvolle Trainingsplanung und langfristige Beständigkeit.

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