Meine Schultern sind reine Genetik, kein Synthol!

Vlad Sukhoruchko, das bekannte „Mass Monster“ aus der Kategorie „Men’s Open“, hat beschlossen, die Dinge hinsichtlich der Spekulationen, die schon seit längerer Zeit in den sozialen Netzwerken kursieren, richtigzustellen. Er wies die Vorwürfe bezüglich der Einnahme von Synthol entschieden zurück und behauptet, dass hinter seinen massiven und runden Schultern lediglich seine Genetik und harte Arbeit stecken.

In den letzten Jahren hat sich Vlad Sukhoruchko zu einem sehr markanten Gesicht in der IFBB Pro League entwickelt. Sein extremes Muskelvolumen, seine Vaskularität sowie seine monströsen Arme und Beine haben ihm geholfen, sich in der stark besetzten Kategorie „Men’s Open“ hervorzuheben. Während der Saison 2024 sammelte er wertvolle Erfahrungen, als er beim Chicago Pro einen hervorragenden zweiten Platz und anschließend beim Tampa Pro in starker Konkurrenz den vierten Platz errang.

Nach seiner kürzlichen Rückkehr auf das Podium beim FLEX Weekend Italy Pro 2026, wo er den 10. Platz belegte, entbrannten jedoch in den sozialen Netzwerken erneut heftige Debatten. Ein Teil der Fans und Kritiker begann zu spekulieren, dass er sein Schulterbild durch lokale Ölinjektionen (sogenanntes „Synthol“) aufbessert.

Schluss mit den Spekulationen: Wo bleibt da die Logik?

Vlad beschloss, diesen Gerüchten sofort den Wind aus den Segeln zu nehmen. In seinem Beitrag auf Instagram Stories wehrte er sich scharf gegen die Vorwürfe und betonte, dass seine breiten und vollen Schultern schlichtweg ein Geschenk der Natur seien und nicht das Ergebnis künstlicher Verbesserungen.

„Meine ganze Karriere lang, Jahr für Jahr, höre ich immer wieder dasselbe über meine Schultern: dass es Synthol oder Öl sei. Es ist einfach meine GENETIK. Schon als ich als Junior an Wettkämpfen teilnahm, hatte ich immer breite und runde Schultern. Und natürlich verbessern sich die dominantesten Muskelpartien mit der Zeit und durch das Training noch weiter“, teilte er seinen Followern mit.

Außerdem führte er ein sehr logisches Argument an, warum es für ihn überhaupt keinen Sinn machen würde, Synthol zu verwenden:

„Zweitens: Warum sollte ich mir Synthol ausgerechnet in die Schultern spritzen, wenn diese ohnehin schon groß sind? Je größer meine Schultern sind, desto kleiner wirken optisch meine Brust und meine Arme. Wo ist da die Logik?“, fragt der ukrainische Gigant rhetorisch.

Vlad Sukhoruchko

Er ist nicht der Einzige, der Kritik ausgesetzt ist

Vlad Sukhoruchko ist bei weitem weder der erste noch der letzte Profi, der in der Kategorie „Men’s Open“ mit ähnlichen Vorwürfen konfrontiert ist. Vor kurzem machte beispielsweise Tonio Burton nach seinem Sieg beim New York Pro 2026 eine ähnliche Erfahrung, als Fans auf fehlende Details an seinen Schultern hinwiesen. Auch der amtierende zweifache Mr.-Olympia-Champion Derek Lunsford bleibt solchen Diskussionen und Kontroversen gelegentlich nicht verschont.

Sukhoruchko lässt sich davon jedoch nicht beirren und konzentriert sich voll und ganz auf sein Hauptziel – die Qualifikation für den Mr. Olympia 2026. Derzeit feilt er an seiner Form für die am Wochenende stattfindende Mr. Big Evolution Pro, die im portugiesischen Estoril ausgetragen wird.

Was haltet ihr von Vlads Form? Glaubt ihr, dass hinter seinen Schultern nur gute Gene stecken, oder teilt ihr die Zweifel der Kritiker? Schreibt uns eure Meinung unten in die Kommentare!

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