Das hängt von Ihrer Größe und Ihren Vorlieben ab. Die 7/8-Länge endet etwa wenige Zentimeter über den Knöcheln. Sie ist die absolute Rettung für kleinere Frauen (man muss die Leggings unten nicht umkrempeln), wird aber auch von großen Frauen geliebt, da der freie Knöchel die Beine optisch verlängert und Ihre Fitness-Sneaker beim Training toll zur Geltung kommen.
Das ist eine Revolution in der figurbetonenden Mode! Leggings mit diesem Effekt haben eine spezielle elastische Raffung an der Gesäßnaht (oder strategisch platzierte Schattierungen bei nahtlosen Modellen). Diese Raffung zieht den Stoff sanft zwischen die Gesäßbacken, wodurch der Po optisch perfekt abgerundet, getrennt und angehoben wird. Der Stoff ist dabei weich, sodass die Naht beim Training überhaupt nicht drückt.
Der Schlüssel zur Lösung dieses Problems ist der richtige Schnitt auf der Vorderseite. Wenn Sie empfindlich auf den "Cameltoe" reagieren, suchen Sie nach Leggings ohne vordere Mittelnaht (nahtlose Seamless-Schnitte oder spezielle Einsätze im Schritt). Das Fehlen dieser Naht garantiert, dass der Stoff selbst bei anspruchsvollen Ausfallschritten nicht unangenehm in den Intimbereich einschneidet.
Dieses frustrierende Problem hat meist zwei Ursachen: ein schlecht gewählter Schnitt oder die falsche Größe. Um das Aufrollen zu vermeiden, wählen Sie Leggings mit hohem Bund (High-Waist) und einem festen Kompressionsband, das den Bauch sicher umschließt. Wenn jedoch auch diese Leggings rutschen, haben Sie höchstwahrscheinlich eine zu große Größe gekauft und der Stoff hat nicht genug Kompressionsdruck.
Die Grundregel für blickdichte (squat-proof) Leggings ist das Material. Vermeiden Sie dünne Baumwolle und suchen Sie nach Premium-Mischungen aus Nylon, Polyester und einem hohen Elasthan-Anteil (10–20 %). Diese Funktionsmaterialien haben eine extrem dichte Webart, sodass sie selbst bei maximaler Dehnung über dem Gesäß während einer tiefen Kniebeuge kein Licht durchlassen und Ihre Unterwäsche zu 100 % verborgen bleibt.